Home 6. Etappe: Kelheim - Regensburg
6. Etappe: Kelheim - Regensburg Drucken E-Mail

Bei Kelheim mündet die Altmühl in die Donau, die ihre Reise wiederum über viele hundert Kilometer in Richtung Schwarzes Meer fortsetzt. Dabei passiert der Strom zunächst  das Welterbe Regensburg.  
Das mittelalterliche Stadtbild, viele historische Gebäuden und verwinkelte Gassen und Plätze, die berühmte Steinerne Brücke und den Dom St. Peter laden zum Stadtrundgang ein. Grund genug, dem malerischen Donautal ein Stück weit in Richtung Osten zu folgen - häufig unmittelbar am Flussufer entlang.

Routenbeschreibung: aus der Altstadt gelangt man auf der Altmühlstraße zur Donau, überquert den Fluss auf der geschwungenen Rad- und Fußgängerbrücke und folgt am anderen Ufer dem Donauradweg. Dort treffen die beiden Radwege „Tour de Baroque“ und „Donauradweg“ zusammen.
Der Weg führt weiter direkt  am Ufer entlang. Man passiert bald die Hafenanlagen sowie den Zusammenfluss von Kanal und Donau.
Das Donautal windet sich fortan in einer Schleife durch den sich verengenden Talboden und beidseits der Ufer sind wie im Altmühltal Jurafelsen zu erkennen. Zunächst fährt man am linken Donauufer durch die schönen Flussauen.  
Nun weiter - zunächst mit einer kleineren Steigung - nach Kapfelberg. Der Radweg führt kurz nach dem Ortsschild rechts ab (Straße "Im Yachthafen") und am Yachthafen vorbei.
Hier präsentiert sich nicht nur ein malerischer Liegeplatz für kleine Yachten, sondern auch eine reizvolle Flusslandschaft.  
Nach Poikam müssen Sie zweimal über die Donau (1x über den Kanal und nach der Freizeitinsel Bad Abbach über den eigentlichen Fluss).

Poikam durchfahren Sie auf der Dorfstraße nach Norden und folgen an der Kreuzung nach 1 km dem Radschild nach rechts. Dieses Sträßchen führt mit weiterer Aussicht ins Donautal hinunter, überquert zuerst einen Seitenarm und dann die Donau selbst.
Am rechten Donauufer - sofern Sie keinen Abstecher in das bekannte Bad Abbach machen wollen -geht es links ab in Richtung Oberndorf. Auf Ihrem Weg nach Matting ragen auf der anderen Donauseite steile Felsen, Ausläufer des Juragebirges, empor.

Das Bild ändert sich hinter der Weichselmühle: Rechts weiterhin Wald, der schon steiler bergan geht, durchbrochen von Felsgruppen. Auf der linken Seite säumen nun Donauauen, Schilf, hohe Büsche und versteckte Tümpel Ihren Weg. Stellen Sie in Schwalbennest Ihre Räder zur Seite und wandern Sie über den geologisch und botanisch interessanten Donauhöhenzug "Max-Schulze-Steig" zu einer schönen Aussicht.

Zurück am Radweg unterqueren Sie die Autobahn A3 und eine Eisenbahnbrücke. Hier halten Sie sich links - ebenso an der Donau radeln Sie weiter Richtung Kleinprüfening. Sie kommen an der nächsten Eisenbahnbrücke vorbei und schließlich sehen Sie nach der Linkskurve schon die bekannte Wallfahrtskirche Mariaort www.mariaort.de wenn Sie hier den Parkplatz überqueren, gelangen Sie an die Brücke über die Naab – Einkehrmöglichkeit Gasthof Krieger - und können so weiter ins Zentrum Regensburgs gelangen.

Der Donauuferweg führt Sie an der rechten Uferseite vorbei am Donaupark, einem Baggersee, am Westbad, einem Campingplatz und schließlich der Donau-Staustufe Regensburg. An der Donau entlang erreichen Sie auf dem Radweg und an dessen Ende, auf einer Parallelstraße das Stadtzentrum von Regensburg

Eine kleine Auswahl der Sehenswürdigkeiten in Regensburg: Dom, Rathaus, Steinerne Brücke.

 

Regensburg_Dom
 

 

Regensburg_EiserneBruecke